E-Rechnung ist jetzt Pflicht für öffentliche Aufträge


Mario Randasch

Weiterbildungsberater

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Seit 27. November 2020 müssen alle Rechnungen für öffentliche Aufträge gemäß § 11 Abs. 2 und 3 der E-Rechnungs-Verordnung (10/2017) zwingend elektronisch ausgestellt und übermittelt werden. Ausgenommen sind nur sogenannte Direktaufträge bis zu einer Bagatellgrenze von 1.000 Euro.

Ein PDF-Dokument als E-Mail-Anhang gilt nicht als E-Rechnung. Unter einer elektronischen Rechnung versteht der Gesetzgeber eine Rechnung, die in einem strukturierten Datensatz erstellt ist und so auch übermittelt und empfangen wird.

Wer mit öffentlichen Stellen Geschäfte machen will, kann das nur noch auf diesem Weg. Die Umstellung hat jedoch auch Vorteile. Die E-Rechnung senkt den Arbeitsaufwand und die Kosten für die Rechnungslegung. Zudem werden elektronische Rechnungen deutlich schneller bezahlt. Viele Unternehmen nutzen das elektronische Verfahren bereits erfolgreich. Nicht nur in Deutschland, sondern auch europaweit kommt die elektronische Rechnung.

Wie man elektronische Rechnungen erstellt, übermittelt und rechtskonform archiviert, wird Ihnen in diesem Seminar anhand von Beispielen sachkundig vermittelt.

Zugleich erhalten sie Informationen zur Förderung von Aufwendungen einer konkreten Umsetzung von Digitalisierungsprozessen.

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